Der perfekte Verlobungsring … unter 200 Euro

Der perfekte Verlobungsring – unter 200 Euro. Ob zu Weihnachten, im Urlaub oder am gemeinsamen Jahrestag -für den perfekten Heiratsantrag gibt es keine Schablone, individuell ist Trumpf. Große Romantiker fahren rote Rosen und Champagner auf, Abenteurer eher einen Antrag im Hochseilgarten, Faule warten auf Silvester und stellen unterm (fremdbezahlten) Feuerwerk die Frage aller Frage.

Fest steht aber eins: Es braucht einen Verlobungsring. Einen, der die Angebetete umhaut und ihr das “Ja!”-Sagen leicht macht. Die gute Nachricht: Es gibt ihn, mehrmals sogar. Und die noch bessere Nachricht: Für den perfekten Verlobungsring muss schon lange kein ganzes Monatsgehalt mehr drauf gehen.

Der perfekte Ring für die perfekte Frau

So ein Heiratsantrag ist gar nicht so schwer. Man(n) sollte sich vorher nur einige Gedanken machen: Was mag meine Liebste? Was ist ihr Stil? Worauf steht sie so gar nicht?

Der perfekte Verlobungsring via stylehype.de

Um diese Fragen zu beantworten, kann man entweder mal besonders aufmerksam sein und genau schauen, was sie sonst so trägt: Silber, Gelbgold, Roségold? Was ist ihr Stil: schlicht, opulent, glitzernd? Und worauf zeigt sie beim Schaufensterbummel am häufigsten?

Wer sich komplett unsicher ist, der fragt am besten eine enge Freundin oder eine Schwester. Die wissen meistens, wie der Stil genau aussieht oder sogar, welche Art von Verlobungsring der Angebeteten am ehesten gefällt. (Ja, sie hat schon mehr als einmal drüber nachgedacht)

Wenn sie auf Pinterest aktiv ist, dann kann man auch dort mal rumschauen, eventuell hat sie schonmal einen Verlobungsring gepinnt. Man muss ja nicht genau den gleichen kaufen, als Entscheidungshilfe können sie trotzdem dienen.

Gut beraten ist der Mann, wenn er eine kleine Vorauswahl trifft und dann immer wieder einen ausschließen kann. Am Ende bleibt der perfekt passende Verlobungsring übrig. Das Budget behält man dabei am besten immer im Hinterkopf.

 

 

Die Stylehype-Auswahl der schönsten Ringe aus verschiedenen Online-Shops:

Verlobungsringe unter 200 Euro via StyleHype

1. Gelbgold mit Brilliant – 150 Euro

2. Weißgold mit weißem Zirkonia

3. Rotgold mit weißem Zirkonia

4. Gelbgold mit mehreren Zirkonia

5. Gelb-/Weißgold mit Brillant

6. Joop! Silber mit Zirkonia

 

Darauf sollte man beim Kauf achten

Vor dem Kauf wichtig: Ringgröße rausfinden. Am Besten mit einem, der schon getragen wird. In Ausnahmefällen kann der Ring aber auch noch danach angepasst oder umgetauscht werden.

Beim Antiquitätenhändler:
Hier gibt es Ringe mit Geschichte. Antike Ringe sind meist von vor 1930, sogenannte „alte“ Ringe aus der Zeit danach. Sie alle haben gemein, dass sie filigraner und individueller verarbeitet sind als all die Verlobungsringe, die man beim Juwelier findet. Günstiger sind sie auch. Die Echtheit wird meist mit eigenem Zertifikat nachgewiesen.

Nachteile: Die Ringe sind „gebraucht“, haben also hier und da Abnutzungsspuren. Eventuell fehlt mal ein Stein oder sitzt locker. Die Ringe sind meistens Einzelteile, also nur in einer Größe da.

Beim Juwelier:
Was die Echtheit angeht, ist man auch hier auf der sicheren Seite. Gold und Silber sind je nach Preis gestaffelt und ob Diamant, Brilliant oder Zirkonia, die Steine sind beim Juwelier 1a verarbeitet, neu und qualitativ hochwertig. Die einzelnen Ringe gibt es in verschiedenen Größen, vor allem gut für alle, die sich mit der Größe nicht ganz sicher sind. Später kann man zusammen mit der Liebsten die perfekten Eheringe dazu aussuchen, die meisten Juweliere haben speziell passende im Angebot.

Nachteil: Ringe von der Stange sind nicht superindividuell. Allerdings gibt es so viele Anbieter und Modelle, dass die Auswahl trotzdem riesig ist.

Finger weg von: Flohmarktschnäppchen, Modeschmuck und H&M-Angeboten. Hier kann man entweder nicht sicher sein, ob der Stein wirklich echt ist – oder sie sind zu billig und damit nichts für die Ewigkeit. Und das soll die Ehe doch sein. Eine okaye Alternative wären Swarowski-Stücke. 

Der perfekte Antrag

1. Im Restaurant

Vorher: Tisch bestellen, Verlobungsring besorgen, Date ausmachen und versuchen so normal wie möglich zu bleiben

Und dann: beim Kellner dezent Champagner bestellen, niederknien und die Frage aller Fragen stellen

Vorteile: romantisch, aber nicht zu aufwendig, klatschendes Publikum garantiert, was zu essen gibt es auch
Nachteile: nicht die einfallsreichste Art des Antrags

verlobung
2. Beim Picknick am See/Meer/Bergblick

Vorher: Date ausmachen, Verlobungsring besorgen, Picknickkorb packen, Wetterbericht checken

Und dann: Decke an der schönsten Stelle ausbreiten, Lob fürs Picknick einfahren, wenn’s am schönsten ist: den Ring rausholen und fragen

Vorteile: superromantisch, individuell, intim, Platz für lange Reden und kein Publikum für die Küsse danach
Nachteile: aufwendig, das Wetter kann alles vermiesen

3. Spontan

Vorher: Ring besorgen und immer dabei haben

Und dann: auf den richtigen Moment warten, gern auch tage- und wochenlang, im richtigen Moment den Verlobungsring aus der Tasche holen – die perfekte Überraschung!

Vorteile: individuell, spontan, unaufwendig, überraschend
Nachteile: nichts für schwache Nerven

 

Und jetzt: Viel Glück!

 

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